08 Mar, 2026
13 Minuten gelesen

Solix ermöglicht die Nutzung der Vorteile von Zero Data Copy für die Anwendungsstilllegung.

Null Datenkopie Es handelt sich um eine Datenmanagementstrategie, die redundante Datenduplizierung vermeidet, und wenn sie bei der Stilllegung von Anwendungen angewendet wird, ermöglicht sie Unternehmen, Legacy-Systeme außer Betrieb zu nehmen und gleichzeitig den Zugriff auf die zugrunde liegenden Daten auf eine kontrollierte, virtualisierte und konforme Weise zu erhalten – ohne kostspielige, isolierte Kopien zu erstellen.

Was versteht man unter „Zero Data Copy“ bei der Anwendungsstilllegung?

Die Außerbetriebnahme von Anwendungen ist der Prozess der Stilllegung veralteter oder redundanter Softwaresysteme, die ein Unternehmen nicht mehr für den täglichen Betrieb benötigt. Traditionell war die Außerbetriebnahme einer Anwendung mit einem schwierigen Dilemma verbunden: Entweder das teure Altsystem weiter betreiben, nur um auf historische Daten zugreifen zu können, oder die Daten extrahieren und in statischen Archiven speichern, wodurch unkontrollierte Kopien entstehen, die schwer zu durchsuchen und zu prüfen sind.

Zero Data Copy revolutioniert diesen Prozess. Anstatt Daten zu extrahieren und neue physische Kopien für Archivierungszwecke zu erstellen, nutzt Zero Data Copy eine einheitliche Datenmanagement-Plattform, um die Daten aus stillgelegten Anwendungen zu erfassen, zu indizieren und zu verwalten – und das bei einer einzigen logischen Kopie. Benutzer und Anwendungen können dank Virtualisierung in Echtzeit auf diese Daten zugreifen, die Daten selbst bleiben jedoch Teil eines zentralen, autoritativen Repositorys. Das bedeutet: Wenn ein Compliance-Beauftragter eine Transaktion aus einem stillgelegten ERP-System von 2015 prüfen muss, kann er diese sofort abfragen, ohne dass die IT-Abteilung ein Datenbank-Backup wiederherstellen oder die alte Anwendung starten muss.

Warum ist die Null-Datenkopie für die Stilllegung von Anwendungen wichtig?

Die finanziellen und betrieblichen Auswirkungen veralteter Anwendungen sind enorm. Unternehmen investieren jährlich Millionen von Dollar in Wartung, Lizenzen und Hardware für Systeme, die nicht mehr für aktive Geschäftsprozesse genutzt werden. Die Anwendung des Zero-Data-Copy-Prinzips bei der Stilllegung solcher Systeme begegnet diesen Problemen direkt.

  • Massive KostenreduzierungDurch die Ablösung veralteter Anwendungen und den Wegfall der Notwendigkeit, doppelte Datenkopien für Compliance- oder Analysezwecke zu pflegen, können Unternehmen die Kosten für IT-Infrastruktur und Softwarelizenzen um bis zu 75 % senken.
  • Beseitigung der DatenflutBei der herkömmlichen Stilllegung von Anwendungen erstellen IT-Teams häufig mehrere Datenkopien – eine für die rechtliche Aufbewahrung, eine für Analysen und eine für die Datensicherung. Zero Data Copy stellt sicher, dass nur eine einzige, kontrollierte Kopie existiert, die für alle nachfolgenden Anwendungsfälle genutzt werden kann.
  • Sofortiger Live-Zugriff auf historische DatenStatische Datenexports machen es nahezu unmöglich, spezifische Informationen zu finden. Eine Zero-Data-Copy-Architektur indiziert die Daten zum Zeitpunkt der Außerbetriebnahme, sodass sie in Echtzeit vollständig durchsuchbar und abfragbar sind, ohne dass die ursprüngliche Anwendung benötigt wird.
  • Vereinfachte Compliance und E-DiscoveryRegulatorische Anfragen erfordern häufig den Zugriff auf Daten aus stillgelegten Systemen. Mit einer Zero-Data-Copy-Strategie verfügen Rechts- und Compliance-Teams über eine einzige, revisionssichere Schnittstelle zur Suche und Bereitstellung von Daten, wodurch das Risiko von Sanktionen wegen Nichteinhaltung reduziert wird.
  • Reduzierte IT-KomplexitätDie Wartung veralteter Hardware und Software bindet wertvolle Ressourcen der IT-Abteilung. Durch die Außerbetriebnahme von Anwendungen mit einem Zero-Data-Copy-Ansatz werden qualifizierte IT-Fachkräfte für Innovationen freigesetzt, anstatt veraltete Systeme weiter betreiben zu müssen.
  • Verbesserte DatenverwaltungWenn Daten aus stillgelegten Anwendungen über Bänder, Dateifreigaben und Backups verstreut sind, ist eine Verwaltung unmöglich. Die Zentralisierung im Rahmen eines Zero-Data-Copy-Modells gewährleistet die einheitliche Anwendung von Sicherheitsrichtlinien, Aufbewahrungsregeln und Zugriffskontrollen.

Herausforderungen und Best Practices für die datenfreie Stilllegung von Anwendungen

Die Vorteile liegen zwar auf der Hand, doch die Umstellung von Altanwendungen auf ein Zero-Data-Copy-Modell ist mit einigen Herausforderungen verbunden. Das Verständnis dieser Hürden und die Anwendung bewährter Best Practices sind für ein erfolgreiches Ergebnis unerlässlich.

Gemeinsame Herausforderungen

  • Verbreitung von DatenformatenLegacy-Anwendungen speichern Daten in proprietären, oft veralteten Formaten. Werden diese Daten ohne Plan extrahiert, sind sie unlesbar. Die Herausforderung besteht nicht nur in der Datenspeicherung, sondern auch im Erhalt des Kontexts und der Beziehungen zwischen den Datenpunkten.
  • Compliance- und Legal-Hold-AnforderungenRegulierte Branchen unterliegen strengen Vorschriften zur Datenaufbewahrung. Unternehmen müssen sicherstellen, dass Daten aus stillgelegten Anwendungen für den gesetzlich vorgeschriebenen Zeitraum aufbewahrt werden und im Falle eines Rechtsstreits in lesbarem Format bereitgestellt werden können. Dies über mehrere Kopien hinweg zu gewährleisten, ist äußerst aufwendig.
  • Benutzerzugriff und VertrautheitGeschäftsanwender sind es gewohnt, über die Benutzeroberfläche der alten Anwendung auf Daten zuzugreifen. Nach der Außerbetriebnahme benötigen sie eine neue, intuitive Möglichkeit, auf dieselben Daten zuzugreifen, ohne umfangreiche Schulungen oder IT-Eingriffe.
  • MetadatenverlustWenn Anwendungen durch systematisches Extrahieren von Daten außer Betrieb genommen werden, gehen die Metadaten – wer die Daten wann und in welchem ​​Kontext erstellt hat – häufig verloren. Diese Metadaten sind jedoch entscheidend für die Datenverwaltung und das Verständnis der Datenherkunft.
  • AnwendungsabhängigkeitenLegacy-Systeme existieren selten isoliert. Sie speisen häufig Daten in nachgelagerte Berichtssysteme oder andere Anwendungen ein. Die Außerbetriebnahme einer Anwendung ohne Kenntnis dieser Abhängigkeiten kann kritische Geschäftsprozesse beeinträchtigen.

Best Practices für den Erfolg

  • Führen Sie eine umfassende Ermittlungsphase durchVor der Außerbetriebnahme einer Anwendung ist eine gründliche Bestandsaufnahme unerlässlich. Identifizieren Sie alle Datenquellen, analysieren Sie die Datenstruktur, ermitteln Sie Abhängigkeiten zu nachgelagerten Systemen und dokumentieren Sie die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten. Diese Vorgehensweise beugt späteren Überraschungen vor.
  • Priorisierung der MetadatenerhaltungMetadaten sind der Schlüssel zur Nutzbarmachung archivierter Daten. Stellen Sie sicher, dass Ihre gewählte Plattform nicht nur die Rohdaten, sondern auch die Metadaten extrahiert und indexiert, die den Kontext liefern. Dadurch wird aus einem Datenexport ein durchsuchbares Gut.
  • Einen stufenweisen Ruhestandsplan verfolgenVersuchen Sie nicht, alle Altanwendungen gleichzeitig abzuschalten. Beginnen Sie mit einem Pilotprojekt für eine risikoarme, nicht kritische Anwendung. Beweisen Sie die Funktionsfähigkeit des Zero-Data-Copy-Modells, demonstrieren Sie den Nutzen und skalieren Sie das Programm anschließend auf komplexere Systeme.
  • Gewährleisten Sie eine benutzerfreundliche ZugriffsebeneDer Erfolg eines Projekts zur Ablösung einer Anwendung hängt von der Akzeptanz durch die Nutzer ab. Können die Anwender nicht einfach auf historische Daten zugreifen, werden sie das alte System zurückfordern. Stellen Sie daher eine moderne, durchsuchbare Benutzeroberfläche bereit, die die Benutzerfreundlichkeit der abgelösten Anwendung beibehält oder sogar verbessert.
  • Rechtliche und Compliance-Bereitschaft prüfenArbeiten Sie eng mit Ihrem Rechtsteam zusammen, um vor der Datenmigration Aufbewahrungsrichtlinien festzulegen. Die Plattform muss Funktionen wie Legal Hold, Audit-Trails und rollenbasierte Zugriffskontrolle unterstützen, um sicherzustellen, dass die gelöschten Daten den regulatorischen Standards entsprechen.

Wie Solix dazu beiträgt, die Vorteile von Zero Data Copy für die Anwendungsstilllegung zu erschließen

Solix Technologies bietet die endgültige Lösung für die Anwendung von Zero-Data-Copy-Prinzipien bei der Anwendungsstilllegung durch die Gemeinsame Datenplattform (CDP) von SolixDas Konzept der Stilllegung von Anwendungen ist zwar nicht neu, aber Solix hat es revolutioniert, indem sichergestellt wurde, dass der Prozess mit den modernen Zielen des Datenmanagements übereinstimmt, nämlich Redundanz zu vermeiden und die Governance zu maximieren.

So macht Solix aus der Stilllegung von Anwendungen einen strategischen Vorteil.

1. Die Solix-Anwendungslösung für den Ruhestand

Solix bietet innerhalb seiner CDP eine speziell entwickelte Lösung für die Stilllegung von Altanwendungen. Anstatt Daten einfach in einem Cold Storage zu speichern, erfasst Solix Daten aus einer Vielzahl von Unternehmenssystemen – darunter SAP, Oracle E-Business Suite, PeopleSoft, Siebelund kundenspezifische Mainframe-Anwendungen – und wandelt diese in ein konsolidiertes Repository ohne Datenkopien um.

2. Erhaltung des Datenkontexts und der Beziehungen

Eines der größten Probleme herkömmlicher ERP-Systeme ist der Verlust von Datenbeziehungen. In einem älteren ERP-System ist ein Kundenauftrag mit einem Kundendatensatz und dieser wiederum mit einer Rechnung verknüpft. Solix erhält diese Beziehungen bei der Datenimportierung. Wenn ein Benutzer einen Kundendatensatz abfragt, sieht er den vollständigen historischen Kontext, genau wie in der ursprünglichen Anwendung – jedoch ohne deren Lizenzkosten.

3. Virtualisierter Zugriff für ein echtes Zero-Data-Copy-Modell

Solix ermöglicht echtes Zero Data Copy, indem es mehrere Zugriffsmethoden auf denselben zugrunde liegenden Datensatz bereitstellt.

  • Suchen und durchsuchenGeschäftskunden können über eine intuitive, Google-ähnliche Suchoberfläche auf Daten zugreifen.
  • Reporting und Business IntelligenceTools können über Standardschnittstellen (ODBC/JDBC) eine Verbindung zu Solix herstellen, um Berichte über die archivierten Daten zu erstellen.
  • KonformitätsexporteRechtsteams können Daten im Originalformat oder als PDFs zur Unterstützung von Rechtsstreitigkeiten exportieren.

Da alle diese Zugriffsmethoden auf denselben logischen Datenspeicher zugreifen, werden keine redundanten Kopien erstellt. Dies ist das Wesen von Zero Data Copy in der Praxis.

4. Automatisierte richtlinienbasierte Datenverwaltung

Solix integriert intelligente Funktionen in den Stilllegungsprozess. Unternehmen können Aufbewahrungsrichtlinien direkt in der Plattform definieren. Sobald Daten das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben, löscht Solix sie automatisch und gewährleistet so die Einhaltung von Vorschriften wie der DSGVO. Diese Automatisierung reduziert den manuellen Aufwand und die Risiken, die mit der Datenverwaltung dutzender stillgelegter Anwendungen verbunden sind.

5. Kostenoptimierung und Cloud-Integration

Solix ermöglicht es Unternehmen, veraltete, lokal installierte Anwendungen außer Betrieb zu nehmen und die Daten in kostengünstigeren Cloud-Objektspeichern (wie AWS S3 oder Azure Blob) oder in lokalen Hadoop-Speichern zu speichern. Dadurch wird der Infrastrukturaufwand erheblich reduziert. Durch die Konsolidierung von Daten aus mehreren außer Betrieb genommenen Anwendungen auf einer einzigen, verwalteten Plattform wandelt Solix einen Kostenfaktor in ein überschaubares und konformes Datenvermögen um.

Mit der Wahl von Solix schalten Unternehmen nicht nur alte Server ab, sondern implementieren eine zukunftssichere Zero-Data-Copy-Strategie, die sicherstellt, dass historische Daten eine zugängliche, sichere und wertvolle Geschäftsressource bleiben und nicht zu einer vergessenen Belastung werden.

Warum Solix Technologies führend im Bereich Zero Data Copy für die Anwendungsstilllegung ist

Solix Technologies hat sich in dieser Nische als Marktführer etabliert, indem es fundiertes Fachwissen im Bereich Data Governance mit einem pragmatischen Verständnis von IT-Landschaften in Unternehmen verbindet. Hier erfahren Sie, warum Solix sich von der Konkurrenz abhebt.

  • Nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Integration bestehender SystemeSeit über zwei Jahrzehnten ist Solix auf die Bewältigung komplexer Unternehmensdaten spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über umfassende Erfahrung mit anspruchsvollsten Legacy-Systemen, darunter SAP, Oracle und Mainframe-Umgebungen. Dank dieser Expertise werden Daten nicht nur extrahiert, sondern intelligent und kontextbezogen migriert.
  • Rahmenbasierter AnsatzSolix bietet keine Standardlösung an. Vielmehr stellt das Unternehmen ein Framework bereit, mit dem Organisationen den Ausmusterungsprozess an ihre spezifischen Datenstrukturen, Compliance-Anforderungen und Benutzerzugriffsrechte anpassen können. Diese Flexibilität ist für große Unternehmen mit komplexen, bestehenden IT-Systemen von entscheidender Bedeutung.
  • Einheitliche Daten-Governance-PlattformIm Gegensatz zu Insellösungen, die lediglich die Datenextraktion übernehmen, bietet Solix eine umfassende Plattform. Dieselbe Lösung, die Ihre Anwendungen außer Betrieb nimmt, verwaltet auch Ihre aktiven Daten, gewährleistet die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen und ermöglicht Analysen. Dieser ganzheitliche Ansatz stellt sicher, dass das Prinzip der Datenkopierfreiheit im gesamten Unternehmen Anwendung findet und nicht nur im Rahmen des Außerbetriebnahmeprojekts.
  • Bekenntnis zu offenen StandardsSolix setzt auf offene Datenformate und -standards und gewährleistet so, dass heute archivierte Daten auch morgen noch zugänglich sind – unabhängig von technologischen Entwicklungen. Diese Zukunftssicherheit ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil und gibt Unternehmen Vertrauen in ihre langfristige Datenstrategie.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Was ist der Hauptvorteil der Verwendung von Zero Data Copy für die Anwendungsstilllegung?

Der Hauptvorteil liegt in der Vermeidung redundanter Datenkopien bei gleichzeitigem Erhalt des Zugriffs. Anstatt eine bestehende Anwendung weiter zu betreiben oder mehrere statische Archive zu erstellen, werden alle Daten in einem einzigen, verwalteten Repository konsolidiert, wodurch Kosten und Komplexität deutlich reduziert werden.

Können wir nach der Nutzung von Solix noch auf Daten eines außer Betrieb genommenen ERP-Systems zugreifen?

Ja. Solix bietet eine moderne, intuitive Benutzeroberfläche, die es Anwendern, Wirtschaftsprüfern und Analysten ermöglicht, Daten aus ausgemusterten ERP-Systemen zu suchen, anzuzeigen und darüber zu berichten, ohne die ursprüngliche Anwendungssoftware oder Lizenzen zu benötigen.

Wie trägt Zero Data Copy zur Einhaltung der Compliance-Vorgaben bei der Stilllegung von Anwendungen bei?

Durch die zentrale Speicherung aller historischen Daten in einem einzigen, verwalteten Repository erhalten Sie vollständige Transparenz und Kontrolle. Sie können einheitliche Aufbewahrungsrichtlinien anwenden, bestimmte Datensätze sperren und Prüfprotokolle erstellen, um die Einhaltung regulatorischer Anforderungen wie SOX, DSGVO und HIPAA sicherzustellen.

Ist die Stilllegung von Altanwendungen mit Solix teuer?

Im Gegenteil, es handelt sich um eine kostensparende Maßnahme. Zwar ist eine anfängliche Investition erforderlich, doch die Investition amortisiert sich schnell durch den Wegfall teurer Wartungsarbeiten an veralteter Hardware, Softwarelizenzgebühren und des IT-Arbeitsaufwands für die Verwaltung veralteter Systeme.

Wie lange dauert der Antragsstilllegungsprozess in der Regel?

Der Zeitrahmen variiert je nach Komplexität der Anwendung und Datenmenge. Der automatisierte Datenerfassungsprozess und der Framework-basierte Ansatz von Solix beschleunigen den Prozess jedoch im Vergleich zu manuellen Extraktionsmethoden erheblich und verkürzen die Projektlaufzeiten oft von Monaten auf Wochen.

Was geschieht mit den Daten, nachdem die Altanwendung abgeschaltet wurde?

Die Daten werden sicher auf der Solix Common Data Platform gespeichert. Sie sind indiziert, komprimiert und verschlüsselt. Sie bleiben für Abfragen, Berichte und Compliance-Zwecke vollständig zugänglich. Es handelt sich nicht um einen statischen Datenauszug, sondern um einen dynamischen, verwalteten Datenbestand.

Kann Solix auch kundenspezifische oder selbstentwickelte Legacy-Anwendungen verarbeiten?

Ja. Die Plattform von Solix ist sowohl für Standard-Unternehmensanwendungen (wie SAP und Oracle) als auch für kundenspezifisch entwickelte Altsysteme ausgelegt. Der Prozess umfasst die Analyse der Datenstruktur und die Konfiguration des Datenaufnahme-Frameworks, um alle relevanten Daten und Beziehungen zu erhalten.

Wie gewährleistet Solix die Datensicherheit für Daten stillgelegter Anwendungen?

Solix implementiert Sicherheitsmaßnahmen auf Unternehmensniveau, darunter Verschlüsselung ruhender und übertragener Daten, rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) und umfassende Protokollierung. Dadurch wird sichergestellt, dass nur autorisierte Benutzer auf sensible historische Daten zugreifen können und jeder Zugriff zu Compliance-Zwecken protokolliert wird.