In diesem Whitepaper untersucht Frost & Sullivan die Anforderungen für eine wirkungsvolle Unternehmensinformationsarchivierung der nächsten Generation.
Diese Anforderungen umfassen:
- Deckt alle Systeme ab, die Unternehmensdaten enthalten: CRM- und ERP-Systeme sind Standard, aber berücksichtigen Sie auch benutzerdefinierte Anwendungen und Nischensysteme. Ihre EIA-Plattform sollte alle Ihre Daten verarbeiten, strukturiert und unstrukturiert, verpackt und benutzerdefiniert.
- Bieten Sie ein einziges einheitliches Repository an: in der Lage, alle Unternehmensdaten skalierbar, leicht zugänglich und konform zu speichern.
- Cloud-native Lösung: Die EIA-Anwendungen der nächsten Generation nutzen die öffentlichen und privaten Cloud-Plattformen, um Unternehmen die dringend benötigte Agilität, Skalierbarkeit und niedrigere Kosten zu bieten.
- Geringere Compliance-Kosten: Die Daten können direkt beim Archivieren klassifiziert werden. Mit einer einzigen Google-ähnlichen Suche können Sie schnell in allen Datensätzen nach bestimmten PII-Daten suchen und die spezifischen PII-Datensätze dann mit einer einzigen Abfrage in allen archivierten Datensätzen verschleiern oder löschen.
- Begleitung von Gerichtsverfahren: Die Daten müssen für Rechtsteams leicht zugänglich gemacht werden, und es muss eine Google-ähnliche Suchfunktion möglich sein, Daten rechtlich zu sperren, sodass sie später bei kurzen Haftbefehlsfristen leicht gefunden werden können.
- Analytik: bieten einfachen Zugriff auf alle Daten und eine schnelle Integration mit externen Analyseplattformen wie Data Lake, Data Warehouses und Virtualisierungsplattformen, sodass Analysten ohne Verzögerung mit allen erforderlichen Daten arbeiten können.
- Geringere Infrastrukturkosten: Das Datenlebenszyklusmanagement verschiebt Daten automatisch vom Tier-1-Speicher auf kostengünstigere Medien und vollständig aus der Produktionsdatenbank, wenn die Nachfrage nach Zugriff auf diese alternden Daten sinkt.